Hoch hinaus

Ab heute wird nochmal so richtig geklettert! Die nächsten Etappen haben einige Höhenmeter inklusive. Unter anderem auch der höchste Anstieg mit knapp über 400 Meter. Zum Glück war die Steigung gut fahrbar. Anstrengend war es trotzdem! Das Bergabfahren stellte sich durch sehr starken Wind auch nicht gerade als einfach heraus. Für die Übernachtung suchten wir uns eine einigermaßen windgeschützte Lage und da das Wetter gut war, versuchten wir uns nochmal am Wildcampen. Wir hatten ein schönes Plätzchen ab von der Straße mit gutem Blick auf den Fjord. Als Franzi und ich schon im Zelt waren und R. Zähne putzte, sagte er auf einmal, dass er etwas im Wasser sieht. „Ja klar…“, sagte ich nur. Ich komme doch nicht mehr aus meinem Schlafsack nur wegen eines Späßchens, den er sich erlaubte. Aber er blieb dabei, dass da was ist. Also gut, schaue ich mal. Und tatsächlich war da was. Kleine Rückenflossen waren ab und zu im Wasser erkennbar – Schweinswale! Wow! Das war eine Überraschung. Leider waren sie nur kurz zu sehen und ein schönes Foto war nicht drin, aber wie Franzi und ich immer sagen: Herzchenfoto. Ein schönes Erlebnis.

Andere Baustellen:

Inbetriebnahme

Nach rund einem Jahr Bauphase konnten die beiden Neuanlagen am Schneebergerhof in Betrieb genommen werden.

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